SitemapScan Blog
Komprimierte .xml.gz-Sitemaps: So prüft man sie ohne Rätselraten
Eine .xml.gz-Sitemap kann ein URL-Set, ein Index oder nur eine Child-Sitemap sein. Die Dateiendung allein sagt fast nichts. Entscheidend ist, was im XML steckt.
Was .xml.gz wirklich bedeutet
Die .gz-Endung sagt nur, dass die Datei komprimiert ist. Ob darin ein URL-Set oder ein Sitemap-Index steckt, verrät sie nicht.
Warum das oft falsch gelesen wird
Viele halten komprimierte Dateien für Spezialfälle oder Nebendateien, obwohl sie in Wirklichkeit die Haupt-Koordinationsdatei sein können.
Wie man korrekt klassifiziert
Datei abrufen, entpacken und das Root-Element prüfen: <sitemapindex> bedeutet Koordination anderer Dateien, <urlset> bedeutet URL-Inventar.
Related pages
- Sitemap-Index vs. URL-Set: Wie man den Unterschied erkennt und warum er wichtig ist — Ein Sitemap-Index und ein Sitemap-URL-Set sind nicht austauschbar. Welche Datei vor Ihnen liegt, verändert die gesamte Bewertung von Reichweite, Child-Sitemaps und Struktur.
- Sitemap-Content-Type-Fehler: Wenn die Datei existiert, der Abruf aber trotzdem scheitert — Manche Sitemap-URLs existieren und öffnen sich im Browser, bestehen aber trotzdem wichtige Fetch-Prüfungen nicht. Falsche Content-Types gehören zu den stilleren Ursachen.
- Mehrere Sitemaps in der robots.txt: Was das bedeutet und wie man es prüft — Manche Websites deklarieren eine Sitemap in der robots.txt, andere zwanzig. Hier erfahren Sie, was mehrere Sitemap-Direktiven tatsächlich bedeuten und wie Sie die Struktur korrekt prüfen.
- Blog — Tipps, Anleitungen und Best Practices für XML-Sitemaps und technisches SEO.